Mögliche Komplikationen

Minimalinvasive Verfahren sind endoskopische Operations- verfahren, bei denen nur kleine Schnitte gesetzt werden, durch die die benötigten medizinischen Instrumente eingebracht werden. Bei diesen Operationstechniken reicht in der Regel eine örtliche Betäubung aus, die mit einem Beruhigungsmittel ergänzt wird.

Der Patient befindet sich dann in einem schlafähnlichen Zustand.

Bei offenen Operationen sind Schnitte von bis zu acht cm notwendig. Daher ist eine Vollnarkose unerlässlich. Vollnarkose und lokale Betäubung bergen unterschiedliche Risiken, die unsere erfahrenen Fachärzte kennen und im Blick haben.

Auch wenn bei Operationen größte Sorgfalt angewandt wird, können Komplikationen auftreten. Dazu gehören eine Nachblutung oder eine Entzündung der Wunde, was häufiger bei den offenen Operationsverfahren vorkommen kann. Ältere Männer können vorübergehend eine Schwellung des Hodensacks bekommen und einen zeitweiligen Harnverhalt.

Minimalinvasive Operationsverfahren vermindern das Risiko von chronischen Schmerzen in der Leiste.

Nehmen Sie jetzt einfach kontakt mit uns auf und wir werden uns umgehend bei Ihnen melden.

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